Umwelteinflüsse reduzieren

Schutz vor Umwelt- und Schadstoffbelastungen

Bestimmte Umwelt- und Schadstoffbelastungen können das Krebsrisiko erhöhen – beispielsweise Radon in Gebäuden, Luftverschmutzung und krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz, etwa Asbest. 

Viele Umweltbelastungen werden in Deutschland durch gesetzliche Regelungen und Schutzmaßnahmen begrenzt. Dennoch können Sie selbst dazu beitragen, Ihr Risiko weiter zu verringern. 

Darauf können Sie achten

  • Halten Sie am Arbeitsplatz die geltenden Sicherheitsvorschriften ein und tragen Sie bei Bedarf die vorgeschriebene Schutzausrüstung. Dies gilt besonders beim Umgang mit krebserregenden Stoffen wie Asbest. 
  • Informieren Sie sich über mögliche Radonbelastungen in Ihrem Wohngebiet. Regelmäßiges Lüften und gegebenenfalls bauliche Maßnahmen können die Belastung in Innenräumen verringern. 
  • Reduzieren Sie, wenn möglich, Ihre Belastung durch Luftverschmutzung, beispielsweise indem Sie verkehrsarme Wege für Spaziergänge, Radfahren oder Sport im Freien wählen.

Auch wenn sich manche Umweltbelastungen nicht vermeiden lassen, können Sie selbst viel dazu beitragen, Ihr Krebsrisiko zu senken: Rauchen Sie nicht, bewegen Sie sich regelmäßig, ernähren Sie sich ausgewogen und trinken Sie möglichst wenig oder keinen Alkohol.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Achten Sie auf den Arbeitsschutz und schützen Sie sich vor krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz.

  • Informieren Sie sich über Radon und reduzieren Sie bei Bedarf die Belastung in Ihrem Zuhause.

  • Bewegen Sie sich nach Möglichkeit abseits stark befahrener Straßen.

Sie wollen sich weiter informieren?

Links sowie ausgewählte Flyer und Broschüren vertrauenswürdiger Anbieter zum Download finden Sie hier.

 

Weitere Tipps zur Prävention

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Die Chancen auf Heilung verbessern

Früherkennung

Krebs verstehen – ein Überblick

Krebsarten

Mehr wissen – gezielt handeln

Infos & Aktionen